Historie - www.heinrich-heine-gesamtschule.de
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Die Heinrich-Heine-Schule...

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... wurde 1967 im neu entstandenen Stadtteil Leherheide-West als Mittelstufenzentrum mit einem gymnasialen Zweig eröffnet. Zwei Jahre später wagte die Stadt Bremerhaven einen mutigen Schulversuch und widmete die Schule in eine Gesamtschule um. Sie war damit eine der ersten integrierten Gesamtschulen in der Bundesrepublik Deutschland. Wissenschaftlich begleitet von der Universität Osnabrück entwickelte sich im Laufe der nächsten zehn Jahre ein integriertes System, das für das Bundesland Bremen Vorbildcharakter hatte.

Bereits 1977 führte Bremen nach dem Vorbild der Gesamtschule die Orientierungstufe ein, in der (fast) alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam unterrichtet wurden. Im Schuljahr 2004/2005 wurde die Orientierungsstufe abgeschafft, zum ersten Mal gab es in Bremerhaven eine freie Schulanwahl. Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelte sich die Heineschule zur am stärksten angewählten Sekundarschule in Bremerhaven. Dazu beigetragen hat sicher die Umwandlung der Schule in eine offene Ganztagsschule, mit einem Betreuungsangebot an vier Nachmittagen in der Woche - vor allen Dingen ein für Alleinerziehende und berufstätige Eltern verlockendes Angebot.

Im Schuljahr 2011/2012 trat dann der neue Bremerhavener Schulentwicklungsplan in Kraft. Die neu eingerichteten Oberschulen und damit auch die Heinrich-Heine-Schule erhielten den gesetzlichen Auftrag, alle Kinder inklusiv zu beschulen. Seitdem werden an der Heineschule Kinder aller Begabungsniveaus unterrichtet.



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